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Zeit:2026-02-13 15:23:03 Aufrufe:408
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NiuBoL Staubüberwachungsgeräte für Photovoltaikkraftwerke nutzen ein optisches Messprinzip mit zwei Sonden (Referenzsonde bleibt saüber, Verschmutzungssonde ist der natürlichen Staubansammlungsumgebung ausgesetzt), Echtzeitberechnung des Verschmutzungsgrads (SR, von 1,0 vollständig saüber bis nahezu 0 vollständig blockiert) und des Transmissionsdämpfungsprozentsatzes. Das Gerät erfasst die Schätzwerte der Staubdicke in Intervallen der zweiten Ebene und integriert Hilfsparameter wie die Temperatur der Modulrückwand, Umgebungstemperatur und -feuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und -richtung, wodurch ein vollständiger Staubauswirkungsdatensatz entsteht.
Das System verfügt über ein integriertes Wirtschaftsmodell zur Staubminderung und -kosten, kombiniert mit historischen SR-Kurven, lokalen meteorologischen Vorhersagedaten und CFD-Staubablagerungssimulationsalgorithmen (Computational Fluid Dynamics), um Staubansammlungstrends und Stromerzeugungsverlustkurven für die nächsten 7 bis 30 Tage vorherzusagen. Wenn der prognostizierte Stromerzeugungsverlust den voreingestellten Schwellenwert für die Reinigungskosten überschreitet, werden automatisch optimierte Reinigungsempfehlungen generiert (einschließlich Reinigungszeitpunkt, Prioritätsbereiche und erwarteter Nutzen). Die Daten werden über das 4G-/5G-Modul oder das RS485-Gateway auf die Cloud-Plattform hochgeladen und unterstützen so Wärmekarten zur Verschmutzung der gesamten Station, Zeitreihen-Trendanalysen und Berichte zur Quantifizierung von Stromerzeugungsverlusten. Das O&M-Personal kann über ein Web-Backend oder eine mobile APP aus der Ferne Einblick nehmen.
Im Vergleich zur herkömmlichen manuellen Inspektion oder Reinigung mit festem Zyklus kontrolliert das System den Überwachungsfehler innerhalb von ±2–5 %, unterstützt einen 24-Stunden-Dauerbetrieb (einschließlich nächtlicher Wärmedämmung durch Taukondensation) und eignet sich besonders für Wüstenkraftwerke mit mehreren Sandstürmen, Küstengebiete mit hohem Salznebel und verteilte Photovoltaikprojekte auf Dächern. Langfristige Einsatzdaten zeigen, dass in stark staubbelasteten Nordwestregionen durch systemgestützte Optimierung der jährliche Stromerzeugungsverlust auf bis zu 3 % reduziert werden kann, was die interne Rendite (Internal Rate of Return) des Kraftwerks deutlich verbessert.

Die folgende Tabelle fasst die typischen Spezifikationen von NiuBoL-Staubüberwachungsgeräten für Photovoltaikkraftwerke zusammen (unterstützt projektspezifische Konfigurationen):
| Verschmutzungsverhältnis (SR) | 0~1,0 | |||
| Transmissionsdämpfung | 0~100 % | |||
| Staubdickenschätzung | 0–5 mm | Basierend auf optischem Dämpfungs- und Dickenmodell | -40~+100℃ | PT100- oder NTC-Digitalsensor |
| Umgebungstemperatur | -40~+80℃ | 0~100 % RH | Kompensationsalgorithmus für hohe Luftfeuchtigkeit | |
| Windgeschwindigkeit | 0–60 m/s | Optionales Ultraschallmodul | Durchschnittlicher Stromverbrauch<1W | |
| Kommunikationsschnittstelle | RS485 / 4G / 5G | Schutzart | IP67 | Korrosionsbeständig, salzsprühbeständig, UV-resistant |
| Betriebstemperatur | -40~+80℃ | Allwetterbetrieb |