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Umweltsensoren
NiuBoL bietet professionell integrierte Lösungen in Industriequalität Feinstaubsensoren für PM1, PM2.5 und PM10.Basierend auf dem fortschrittlichen Laserstreuprinzip mit importierten Kernkomponenten, unterstützt das Kommunikationsprotokoll RS485 und liefert stabile und zuverlässige Luftqualitätsdaten für intelligente Städte, Umweltüberwachung, Luftreinigung und industrielle Automatisierung.
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Mit der Beschleunigung der Industrialisierung und der Verbesserung der Urbanisierung ist die Überwachung der Luftqualität zu einem entscheidenden Aspekt des Umweltschutzes und der öffentlichen Gesundheit geworden. Feinstaub (PM) ist ein Hauptbestandteil der Luftverschmutzung und wirkt sich durch seine Konzentration direkt auf die Sicht, den Klimawandel und die menschliche Atemwegsgesundheit aus.
NiuBoL ist bestrebt, Kunden weltweit präzise und langlebige Umweltsensorgeräte anzubieten. Unsere Feinstaubsensoren-Serie integriert mehrdimensionale Überwachungsfunktionen für PM1, PM2.5 und PM10.Durch hochpräzise optische Algorithmen und eine stabile Hardware-Architektur können NiuBoL-Sensoren über lange Zeiträume in komplexen Außen- und Industrieumgebungen zuverlässig arbeiten und bieten eine solide zugrunde liegende Datensicherung für die Datenerfassung in der wissenschaftlichen Forschung und für technische Anwendungen.

NiuBoL-Feinstaubsensoren nutzen das branchenführende Laserstreuprinzip. Diese Technologie nutzt Laserlicht, um in der Luft schwebende Partikel zu beleuchten und so Streulicht zu erzeugen, das von lichtempfindlichen Komponenten empfangen wird. Basierend auf der Mie-Streuungstheorie berechnen komplexe Algorithmen die äquivalente Partikelgröße und die Anzahl der Partikel unterschiedlichen Durchmessers pro Volumeneinheit.
1. Importierte Laser- und hochempfindliche lichtempfindliche Elemente
Um eine langfristige Datenstabilität zu gewährleisten, wählt NiuBoL importierte Hochleistungslaser aus. Im Vergleich zu herkömmlichen Laserquellen bieten sie gleichmäßigere Strahlpunkte und längere Abschwächungszyklen. In Kombination mit lichtempfindlichen Komponenten mit hoher Verstärkung kann der Sensor Partikel mit einem Durchmesser von nur 0,3 μm erkennen und so die Erkennungsuntergrenze und Reaktionsgeschwindigkeit in Umgebungen mit niedriger Konzentration effektiv verbessern.
2. Integrierter eingebauter Lüfter und aktive Abtastung
Der Sensor integriert einen stromsparenden, langlebigen Axiallüfter. Im Gegensatz zur herkömmlichen passiven Diffusionsprobenahme sorgt das aktive Probenahmesystem für einen gleichmäßigen Luftstrom durch die Detektionskammer, wodurch die Reaktionszeit erheblich verkürzt und Messfehler durch lokale Luftstagnation vermieden werden.
3. Hochintegriertes Design
NiuBoL integriert die Laserquelle, die Signalverarbeitungsschaltung, den Algorithmuschip und das Lüfterantriebsmodul hochgradig in einem kompakten Gehäuse. Dieses integrierte Design reduziert nicht nur die Produktgröße, sondern verbessert auch die Fähigkeit zum Schutz vor elektromagnetischen Störungen (EMI) und passt sich so an verschiedene raue industrielle elektromagnetische Umgebungen an.
| Parameter | Spezifikation / Anforderung |
|---|---|
| Marke | NiuBoL |
| Messbereich | PM2.5: 0-1000μg/m³; PM10: 0-2000μg/m³ |
| Minimale erkennbare Partikelgröße | 0.3μm |
| Relativer Fehler | ±15 % und ±10 μg/m³ maximaler Fehler (25 °C, 50 % relative Luftfeuchtigkeit) |
| Stromversorgungsspannung | DC 12V-24V |
| Signalausgang | RS485 (Standard-Modbus-Protokoll) |
| Stromverbrauch des Geräts | ≤ 350 mW |
| Betriebstemperatur | -20℃ bis +60℃ |
| Betriebsfeuchtigkeit | 0 bis 99 % RH (nicht kondensierend) |
| Standardkabellänge | 2,5 Meter (anpassbar) |
NiuBoL-Feinstaubsensoren verfügen über ein standardisiertes industrielles Schnittstellendesign, was die Komplexität der Bereitstellung vor Ort erheblich vereinfacht:
Kommunikationsschnittstelle: Verwendet den RS485-Bus, der das Standardprotokoll Modbus und RTU unterstützt, mit einer Signalübertragungsentfernung von bis zu 1200 Metern und einer starken Gleichtaktstörungsresistenz.
Verkabelungsdefinition:
Roter Draht: Strom positiv (DC 12V-24V)
Schwarzer Draht: Strom negativ (GND)
Gelbes Kabel: 485-A
Blauer Draht: 485-B
Datenkompatibilität: Lässt sich problemlos mit SPS, Host-Computersoftware und verschiedenen Umgebungsüberwachungs-Hosts verbinden und unterstützt die Netzwerküberwachung mehrerer Geräte.

Im Luftqualitätsmanagement stellen Feinstaub unterschiedlicher Größe unterschiedliche Schadstoffquellen und Gesundheitsrisiken dar. Zusätzlich zur direkten Überwachung von PM2.5 und PM10 bieten NiuBoL-Sensoren Benutzern wissenschaftliche Methoden zur Ableitung von PM1 (Submikron-Partikel).
PM1: Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser ≤ 1 Mikrometer. Aufgrund seiner geringen Größe kann es tief in die Alveolen eindringen und in den Blutkreislauf gelangen, was erhebliche Gesundheitsrisiken birgt.
PM2.5: Feinstaub mit einem Durchmesser ≤ 2,5 Mikrometer, ein wichtiger Indikator zur Messung des Luftqualitätsindex (AQI).
PM10: Einatembarer Feinstaub mit einem Durchmesser ≤ 10 Mikrometer.
Obwohl einige Sensoren auf dem Markt PM1 physisch über Kanäle trennen, ist in vielen Anwendungsszenarien eine algorithmische Schätzung basierend auf der PM2.5- oder PM10-Konzentrationsverteilung effizienter und kostengünstiger.
Methode 1: Basierend auf der proportionalen Beziehung PM2.5
Da PM1 eine wichtige Komponente von PM2.5 ist, weisen die beiden eine starke Korrelation auf. Umweltwissenschaftlichen Untersuchungen zufolge macht PM1 in den meisten städtischen Gebieten etwa 50 bis 80 % von PM2.5 aus.
Beispiel einer Schätzformel: PM1 = PM2.5 × 0,7 (unter der Annahme eines Verhältnisses von 70 %)
Methode 2: Basierend auf der PM10-Korrelation
In Gebieten mit relativ stabiler Partikelgrößenverteilung kann die Inversion auch mit PM10 durchgeführt werden. Normalerweise macht PM1 etwa 30 % von PM10 aus.
Beispiel einer Schätzformel: PM1 = PM10 × 0,3
Notiz: Diese proportionale Berechnungsmethode basiert auf regionalen empirischen Umweltkoeffizienten. NiuBoL empfiehlt Benutzern, die Kalibrierung mithilfe von Daten von Überwachungsstationen der örtlichen Umweltschutzbehörde durchzuführen, um genaue Umrechnungskoeffizienten für bestimmte Jahreszeiten und Verschmutzungsquellen (wie Staub, Abgase, Kohleverbrennung usw.) zu erhalten.

Die richtige Einbaulage und Wartungsgewohnheiten sind Voraussetzungen für einen dauerhaft präzisen Betrieb des Sensors. Für die Eigenschaften der Feinstaubsensoren NiuBoL beachten Sie bitte die folgenden Spezifikationen:
1. Prinzip der vertikalen Installation
Der Sensor muss vertikal eingebaut werden. Dies dient nicht nur dazu, dem Design des internen Luftstromkanals zu entsprechen, sondern auch, um eine Staubansammlung auf der Oberfläche der optischen Linse aufgrund der Schwerkraft zu verhindern, die zu Datendrift führen könnte.
2. Vermeiden Sie Störungen des künstlichen Luftstroms
Beim Einsatz in Luftreinigern, Klimaanlagen oder Frischluftgeräten den Sensor nicht direkt vor oder hinter dem Ventilator montieren. Starker mechanischer Wind stört die laminare Probenahme im Sensor. Es wird empfohlen, ihn seitlich am Gerät oder in einem relativ unabhängigen Probenahmeraum zu installieren und dabei ausreichende Belüftungsöffnungen im Gehäuse für einen natürlichen Luftstrom von der Außenumgebung zum Sensor sicherzustellen.
3. Klebepartikel und Fremdkörper verhindern
In Umgebungen wie Textilfabriken (Flusen), Küchen (Kochdämpfe) oder Spritzlackierwerkstätten muss ein Vorfilter oder eine Schutzvorrichtung hinzugefügt werden. Sobald sich Klebstoffpartikel am Laser oder lichtempfindlichen Fenster festsetzen, kommt es zu dauerhaften Messfehlern.
4. Luftfeuchtigkeit und Schutz
Obwohl der Sensor Umgebungen mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 0–99 % unterstützt, muss unbedingt verhindert werden, dass flüssige Feuchtigkeit in den internen Schaltkreis gelangt. In Bereichen mit hoher Luftfeuchtigkeit wird empfohlen, die professionelle Schutzabdeckung NiuBoL (Lichtrasterbox) zu verwenden, um zu verhindern, dass Kondenswasser die optischen Komponenten beeinträchtigt.
NiuBoL-Feinstaubsensoren mit ausgezeichneter Stabilität und standardisiertem RS485-Ausgang werden häufig in verschiedenen Bereichen eingesetzt:
Intelligente Landwirtschaft: Überwachung der Staubkonzentration in Gewächshäusern, um die Photosyntheseeffizienz der Pflanzen und den normalen Betrieb automatisierter Geräte sicherzustellen.
Städtisches Umweltnetz: Wird an Strommasten und Straßenlaternenmasten eingesetzt, um dichte städtische Luftqualitätsüberwachungsnetze zu bilden.
Überwachung des Industrieanlagenbereichs: Wird zur Staubüberwachung in Werkstätten im Bergbau, in der Zementindustrie, in der Holzverarbeitung und in anderen Industriezweigen eingesetzt, um die Einhaltung von Arbeitsschutz- und Gesundheitsschutznormen sicherzustellen.
Intelligente Häuser und Gebäude: Verknüpfung mit Frischluftsystemen, um Reinigungsgeräte basierend auf der PM2.5-Konzentration in Echtzeit automatisch zu starten/stoppen.
Verkehrsüberwachung: Echtzeit-Erfassung der durch den Straßenverkehr erzeugten Staub- und Abgaspartikelverteilung.

F1: Muss der Feinstaubsensor NiuBoL regelmäßig kalibriert werden?
A: Der Sensor durchläuft vor Verlassen des Werks eine strenge standardisierte Kalibrierung. Aufgrund der Verwendung hochwertiger Laser kann die Genauigkeit in normalen Umgebungen 1–2 Jahre lang aufrechterhalten werden. In stark verschmutzten oder staubigen Umgebungen wird empfohlen, einmal im Jahr eine Vergleichskalibrierung durchzuführen.
F2: Warum schwankt mein Sensorwert in kurzer Zeit?
A: Die Feinstaubverteilung in der Luft ist nicht völlig gleichmäßig, insbesondere bei lokalen Windquellen oder Schadstoffquellen. NiuBoL-Sensoren verfügen über eine extrem hohe Empfindlichkeit und können diese geringfügigen Änderungen erfassen, die die reale Umgebung widerspiegeln.
F3: Kann der Sensor im Freien bei Regen- und Schneewetter verwendet werden?
A: Der Sensor selbst ist nicht vollständig wasserdicht. Für den Außenbereich muss es mit NiuBoL gekoppelt werden'Die regensichere Sonnenschutzabdeckung (Lamellenbox) des Geräts sorgt für Luftzirkulation und verhindert gleichzeitig, dass Regenwasser direkt auf das Gerät gelangt.
F4: Was bedeutet die minimal nachweisbare Partikelgröße von 0,3 μm?
A: 0,3 μm ist ein wichtiger Indikator für die Leistung des Laser-Feinstaubsensors. Die meisten Partikelgrößen von Zigarettenrauch und Industriestaub liegen über 0,3 μm. Die Fähigkeit, diese Größe zu erkennen, zeigt, dass NiuBoL-Sensoren eine hervorragende Auflösung haben.
F5: Wie funktioniert der Sensor?'s 350 mW Stromverbrauch in solarbetriebenen Systemen?
A: 350 mW ist ein extrem geringer Stromverbrauch. Dies bedeutet, dass selbst kleine Solarstromanlagen problemlos eine kontinuierliche 24-Stunden-Überwachung durch den Sensor unterstützen können, was ihn sehr gut für abgelegene meteorologische Feldstationen geeignet macht.
F6: Wenn ich PM1.0 überwachen muss, verfügt NiuBoL über ein Modell mit direkter Ausgabe?
A: NiuBoL'Der integrierte Sensor unterstützt die direkte Ausgabe von PM1.0-, PM2.5- und PM10-Werten über Algorithmen. Wenn Sie PM1-Daten unter bestimmten Protokollen benötigen, wenden Sie sich bitte bei der Bestellung zur Konfiguration an den technischen Support.

Der Feinstaubsensor NiuBoL ist die Kristallisation der Umweltüberwachungstechnologie. Es wählt nicht nur Laserstreuungstechnologie und importierte Komponenten in der Hardware aus, um „Genauigkeit“ und „Stabilität“ der Messung zu gewährleisten, sondern passt sich auch an unterschiedliche Anforderungen von Smart Cities bis hin zu Industriestandorten durch RS485-Signalisierung und breiten Spannungseingang in der Anwendungsflexibilität an.
Durch mehrdimensionales Verständnis und wissenschaftliche Berechnung von PM1, PM2.5 und PM10 unterstützt NiuBoL Benutzer beim Übergang von einzelnen Konzentrationswerten zu einer detaillierten Analyse von Umweltdaten. Wenn Sie sich für NiuBoL entscheiden, entscheiden Sie sich für einen professionellen, präzisen und vertrauenswürdigen Partner – lassen Sie uns zusammenarbeiten, um jeden Hauch frischer Luft zu schützen.
Benötigen Sie Empfehlungen zur Sensorauswahl für bestimmte Szenarien (z. B. intelligente Baustellen oder Innenraumüberwachung)? Oder möchten Sie mehr über die Anschlussverdrahtungsdefinitionen zwischen NiuBoL-Sensoren und Datensammlern erfahren? Ich kann Ihnen detaillierte technische Lösungsunterstützung bieten.
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