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Produktwissen
Zeit:2026-01-25 18:20:01 Aufrufe:574
In großen Freiflächen-PV-Kraftwerken und dezentralen PV-Projekten ist die Verschmutzung der Moduloberflächen zu einem der größten nichttechnischen Verlustfaktoren geworden, die sich auf die Erzeugungsleistung auswirken. Laut IEA-PV PS-Berichten und I EC 61724-1-Standards liegen die globalen durchschnittlichen Verschmutzungsverluste zwischen 3 und 7 % und in trockenen Regionen bei 15 bis 25 % oder mehr. Für EPC-Generalunternehmer, O&M-Betreiber und Systemintegratoren ist die Echtzeitüberwachung des Verschmutzungsgrads (SR, Verschmutzungsgrad) in Kombination mit der globalen Sonnenstrahlung (GHI/POA), der PV-Modultemperatur und anderen Parametern zum zentralen Mittel geworden, um wissenschaftliche Reinigungszyklen zu bestimmen, die Stromgestehungskosten (LCOE) zu senken und das Leistungsverhältnis (PR) zu verbessern.
Als Hersteller von PV-Verschmutzungssensoren und PV-Umgebungsüberwachungssensoren bietet NiuBoL integrierte Lösungen, darunter den Verschmutzungssensor NBL-W-PSS, den globalen Solarstrahlungssensor NBL-W-HPRS und den Temperatursensor für PV-Module NBL-W-PPT. Diese Produkte verfügen über ein industrietaugliches Design und unterstützen das Modbus-RTU-Protokoll für eine einfache Integration in PV-SCADA-Systeme oder Anlagenüberwachungsplattformen und ermöglichen so datengesteuerte Betriebs- und Wartungsentscheidungen. In diesem Artikel werden aus Sicht der Systemintegration die Auswahl von Verschmutzungssensoren, die Quantifizierung des Verschmutzungsgrads, Integrationspraktiken, Projektanwendungen und Vorteile der Massenversorgung detailliert beschrieben, um PV-Projektteams bei der Entwicklung effizienter und zuverlässiger O&M-Integrationslösungen für PV-Kraftwerke zu unterstützen.

SR = (Tatsächliche Ausgangsleistung / Erwartete Ausgangsleistung unter saüberen Bedingungen)
oder genauer (gemäß I EC 61724-1):
Typische Verschmutzungssensorszenarien:
Gemäßigte/landwirtschaftlich genutzte Gebiete: Jährlicher Verlust 3–7 %
Der Einsatz von Verschmutzungssensoren in Kombination mit Sensoren für die globale Solarstrahlung (zur Korrektur der Einstrahlungsstärke) und Temperatursensoren für PV-Module (zur Korrektur des Temperaturkoeffizienten) ermöglicht eine genaue Quantifizierung der Auswirkungen der Verschmutzung auf die PR, unterstützt die PV Syst-Modellierung und die Bewertung der Reinigungsökonomie (Erzeugungsverlustwert vs. Wasser-/Arbeitsreinigungskosten) und vermeidet blinde oder verzögerte Reinigung.

Nutzt die optische Closed-Loop-Messtechnik für Blaulicht-Schadstoffe mit Dual-Sensor-Design (saübere Referenz + natürliche Verschmutzung), installiert auf demselben ebenen Rahmen wie das PV-Array. Hauptvorteil: Direkte Ausgabe des Verschmutzungsgrads bei minimalem Wartungsaufwand.
| Parameter | Spezifikation | Stromversorgungsspannung | DC 12V | ||||||||||||||||||||||||||
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| Signalausgang | RS485 | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kommunikationsprotokoll | |||||||||||||||||||||||||||||
| Durchschnittlicher Stromverbrauch | 1W | ||||||||||||||||||||||||||||
| Verschmutzungsverhältnis | Dual-Sensor-Wert 50 %–100 % Bereich) ±3 % (80 %–90 % Bereich) ±5 % (50 %–80 % Bereich) | -50℃~+100℃||||||||||||||||||||||||||||
| Genauigkeit der Temperaturmessung | ±0,5℃ bei 25℃NBL-W-HPRS Solar-GlobalstrahlungssensorNBL-W-HPRS Technische Parameter
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