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Adresse: Raum 102, Bezirk D, Houhu-Industriepark, Bezirk Yuelu, Stadt Changsha, Provinz Hunan, China
Produktwissen
Zeit:2026-04-24 09:35:17 Aufrufe:287

In der Industrietechnik liegt Ammoniakstickstoff im Abwasser hauptsächlich als freies Ammoniak (NH₃) und ionisches Ammonium (NH₄⁺) vor. Die Zusammensetzung wird direkt durch pH reguliert: Unter neutralen oder alkalischen Bedingungen existieren anorganisches Ammoniak und Ammoniakwasser nebeneinander; Unter sauren Bedingungen liegt es hauptsächlich als anorganische Ammoniumsalze vor (z. B. Ammoniumsulfat, Ammoniumchlorid).
Kernentladungsquellen
1. Energie und Schwerchemikalien: Prozessabwasser aus der Kokerei, der Produktion von synthetischem Ammoniak und der petrochemischen Verarbeitung – typischerweise hoher Salzgehalt und hohe Konzentration.
2. Pharmazeutik und Feinchemie: Stickstoffhaltige organische Zersetzung durch Fermentation, organische Synthese und katalytische Prozesse.
3. Kommunale und öffentliche Arbeiten: Kommunales Abwasser, Deponiesickerwasser – Sickerwasser hat einen extrem hohen Ammoniakstickstoffgehalt und eine komplexe Zusammensetzung, was eine hohe Entstörungsfähigkeit der Sensormembranen erfordert.
4. Agrartechnik: Großflächiges Viehabwasser und Düngemittelabfluss – Hauptursachen für die Eutrophierung.

Für Ingenieurbüros ist übermäßiger Ammoniakstickstoff nicht nur ein Problem bei der Einhaltung von Umweltvorschriften, sondern wirkt sich auch direkt auf die Lebensdauer der Produktionsanlage und die Stabilität des Behandlungsprozesses aus.
Anlagenkorrosion und Biofouling:Ammoniakstickstoff ist stark korrosiv gegenüber Nichteisenmetallen wie Kupfer. In industriellen Umlaufkühlsystemen fördert ein hoher Ammoniak-Stickstoff die Vermehrung von Mikroben und bildet Biofouling, das Wärmetauscherrohre verstopft und die Effizienz des Wärmeaustauschs erheblich verringert.
Gesundheits- und rechtliche Risiken:Bei der Nitrifikation wandelt sich Ammoniakstickstoff in Nitrit und Nitrat um – beide sind stark krebserregend und unterliegen einer strengen Umweltprüfung.

Um den Anforderungen von Systemintegratoren an Stabilität und Kommunikationskomfort gerecht zu werden, hat NiuBoL den All-in-One-Online-Sensor NBL-NHN-206 entwickelt. Basierend auf der ISE-Technologie (Ion Selective Electrode) mit PV C-Membran und integrierter Temperaturkompensation ist es für raue Industrieumgebungen konzipiert.
| Spezifikation | Detail | NBL-NHN-206 |
|---|---|
| Messprinzip | Ionenselektive Elektrode (ISE) |
| Gehäusematerial | |
| Messbereich | 0–10,00 mg/L; 0–100,00 mg/L; 0–1000,0 mg/L (wählbar) |
| Auflösung | 0,01 mg/L / 0,1 mg/L (je nach Bereich) |
| Reaktionszeit (T90) | |
| Ausgangsschnittstelle | RS-485 (Modbus RTU-Protokoll) |
| Betriebsbedingungen | 0–40 °C;<0.1 MPa; pH 4–10 |
| Netzteil | 12–24 V DC |
| Installationsgewinde | 3/4 NPT, Tauchmontage |